News

03. Juli 2017

 

FRANKEN ARCHITEKTEN

NEWSLETTER I/17

 

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Franken Architekten Newsletter I/17

 

 

 


09. Mai 2017

 

FRANKFURT/MAIN

LIBERTINE LINDENBERG

ADC WETTBEWERB 2017

 

 

 

Franken Architekten und Studio Kathi Kaeppel gewinnen mit Libertine Lindenberg ADC-Nagel

 

ADC-Auszeichnung für Libertine Lindenberg in Alt-Sachsenhausen in der Kategorie "Kommunikation im Raum". Die Arbeit von Franken Architekten und Studio Kathi Kaeppel wurde beim ADC Wettbewerb 2017 mit dem ADC-Nagel ausgezeichnet.

 

Jurybegründung und weitere Informationen zu dieser Auszeichnung folgen in Kürze...

 

 

 

Homepage Libertine Lindenberg:

http://www.das-lindenberg.de/libertine/home/

 

Links zum ADC Award 2017

http://www.adc.de/gewinnerinfo/

 


Februar 2017

 

FRANKFURT/MAIN

LIBERTINE LINDENBERG

Libertine Lindenberg im "Feels Like Hessen"-Blog

 

Für das Land Hessen wurde ein neuer Blog "Feels like Hessen" konzipiert und realisiert, auf dem kreatives Leben und Arbeiten in Hessen porträtiert und vorgestellt wurden.

 

 

 

Architekt Prof. Bernhard Franken und Designerin Nicole Franken erzählen die Geschichte der Libertine Lindenberg aus Alt-Sachsenhausen. Eine Gastgeberin, eine Koryphäe, eine couragierte Freigeistin deren Spirit bis heute zwischen den wunderschönen Zimmern und Räumen des Hauses in der Frankensteiner Straße spürbar ist.

 

Libertine Lindenberg ist weder Hotel noch WG und doch beides zugleich: eine Gästegemeinschaft. Libertine lädt in ihrer Heimat Alt-Sachsenhausen zum zeitlosen Bleiben ein. Übernachtungsgäste sind genauso willkommen wie solche, die für Tage, Wochen, Monate oder gar Jahre ein zweites Zuhause suchen.

 

Unter folgenden Link können Sie sich das Resultat anschauen:

http://www.feelslikehessen.de/die-geschichte-der-libertine-lindenberg

 

Film: Jörg Hartema
Foto: Dieter Schwer


16. Dezember 2016

 

FRANKEN ARCHITEKTEN

NEWSLETTER II/16

 

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05. Dezember 2016

 

ROK OUR KITCHEN

CREATERY & WINE BAR

 

Neues Gastro-Start-Up eröffnet im Dezember 2016 in Hamburg

 

 

Franken Architekten entwickelte das Interior Design für ein innovatives und modernes Fresh Casual Konzept - einem Salat- und Pizzarestaurant mit integrierter Weinbar in Hamburg.

 

http://www.rockourkitchen.com

 

 

 

 


24. Oktober 2016

 

FRANKFURT / MAIN

GERMAN DESIGN AWARD 2017

 

Franken Architekten wurde mit dem Projekt "Libertine Lindenberg" mit dem German Design Award 2017 in der Excellent Communications Design Kategorie "Architecture and Interior" ausgezeichnet. Die offizielle Preisverleihung findet im Febraur 2017 statt.

 

 

Jurybegründung: "Ein spannendes Design, das gekonnt mit den Gegensätzen spielt und den Besucher zum Darsteller in einer fiktiven Geschichte werden lässt."

 

http://www.german-design-award.com


07. September 2016

 

HOTELIMMOBILIE DES JAHRES 2016

LIBERTINE LINDENBERG

 

 

In einem spannenden Entscheidungsprozess im Rahmen von hotelforum hat die Jury zehn Hotels aus den 31 Bewerbungen aus neun europäischen Ländern für die Auszeichnung "Hotelimmobilie des Jahres 2016" nominiert. LIBERTINE LINDENBERG gehört dazu.

 

 

 

http://www.hotelforum.org/auszeichnungen/hotelimmobilie-des-jahres/


15. Juli 2016

 

FRANKEN ARCHITEKTEN

NEWSLETTER I/16

 

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27. Juni 2016

 

FRANKFURT AM MAIN

GERMAN DESIGN AWARD

 

 

Franken Architekten wurden mit dem Projekt "LIBERTINE LINDENBERG" für den German Design Award 2017 in der Excellent Communications Design Kategorie "Architecture and Interior Design" nominiert.

 

 

25. Juni 2016

 

FRANKFURT AM MAIN

TAG DER ARCHITEKTUR

 

Das Projekt "LIBERTINE LINDENBERG" von Franken Architekten wurde ausgewählt für die Teilnahme am Tag der Architektur 2016 am 25./26. Juni 2016. An diesen Tagen fanden Architekturführungen mit Herrn Prof. Bernhard Franken und Nicole Franken statt.

 

 

 

Foto: Eibe Sönnecken

 

Weitere Informationen zum Tag der Architektur 2016 finden Sie unter  www.akh.de.

 


12. Februar 2016

 

LIBERTINE LINDENBERG

GÄSTEGEMEINSCHAFT

 

Frankfurts zweite LIBERTINE-Gästegemeinschaft ist da

 

Am Freitag, den 12.02.2016, öffneten sich zum ersten Mal in Alt-Sachsenhausen die Tore der zeitgenössischen Gästegemeinschaft LIBERTINE LINDENBERG mit rund 30 Suiten, öffentlichem Wohnzimmercafé, Gemeinschaftsküche, eigenem Lekker-Lädchen, Tonstudio und Agenturfläche. Übernachtungs- und Langzeitgäste finden von Februar 2016 an ein neues Zuhause mitten in Frankfurt mit Blick auf die Skyline.

 

Foto: Eibe Sönnecken

 

Franken Architekten wurde für die Sanierung und Erweiterung des Gründerzeitgebäudes in der Frankensteiner Straße 20 in Frankfurt Alt-Sachsenhausen beauftragt. Die in Teilen abgängige Natursteinfassade wurde saniert und die Sanierungsmaßnahmen vergangener Jahre an die gründerzeitliche Fassade angepasst. Die dem Objekt zugehörigen 60er Jahre Bauten sind durch einen Neubau ersetzt worden, welcher durch seine zeitgemäße Ausführung in einen Dialog mit dem historischen Hauptgebäude tritt.

 

Foto: Dieter Schwer

 

Der Ausgangspunkt des szenographischen Konzepts des LINDENBERG ist ein zusammen
mit dem Team um Dr. Steen Rothenberger und der Designerin Kathi Kæppel entwickeltes
Narrativ auf Basis der Biografie einer fiktiven Persönlichkeit: LIBERTINE LINDENBERG. Diese couragierte Freigeistin und offenherzige Gastgeberin hat ihr Wohnhaus in Alt-Sachsenhausen zu einer Gästegemeinschaft umgewandelt.

 

Im Geiste dieses Narratives und im Kontext von Alt-Sachsenhausen wurde das Interieur mit
Liebe zum Detail gemeinschaftlich konzipiert. Es entstand ein kontrastreicher, oft auch
eklektizistischer Materialmix aus strenger, multifunktionaler Einrichtung und
handgefertigten Unikaten mit »Geschichte«. Der Bruch des Lieblichen findet in den sogenannten »Black Holes« statt, tiefdunkle Flächen, die sich konsequent über alle Elemente der Gestaltung legen. Craftiness meets Clearness.

 

Weitere Informationen zur Gästegemeinschaft unter:

www.das.lindenberg.de

 


16. Dezember 2015

 

FRANKEN ARCHITEKTEN

NEWSLETTER I/15

 

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12. August 2015

 

STUTTGART

materialPREIS 2015

 

Franken Architekten wurde mit den Projekten "Laube Liebe Hoffnung" und "Kleine Rittergasse 11" für den materialPREIS 2015 in den Kategorien "Holz & Holzwerkstoff" und "Beton & Stein" nominiert. 

 

Gesucht wurden realisierte Projekte, die in besonderer Art und Weise mit Material umgehen oder Material innovativ einsetzen. Mit dem dotierten Preis werden in sieben Kategorien Architekten, Innenarchitekten, Planer und Designer ausgezeichnet.

 

 

 

 


27. Juni 2015

 

FRANKFURT AM MAIN

TAG DER ARCHITEKTUR

 

im Rahmen des 21. Tag der Architektur möchten wir Sie gerne einladen zu "Kleine Rittergasse 11" Architekturführungen am 27.06.2015 mit Herrn Prof. Bernhard Franken.

 

 

Architekturführungen am Samstag, den 27. Juni 2015,

Beginn um 12:00 Uhr sowie um 14:00 Uhr.

 

Treffpunkt: Vor dem Gebäudeeingang

 

Kleine Rittergasse 11
60594 Frankfurt am Main

 

Das Projekt "Kleine Rittergasse 11" von Franken Architekten wurde ausgewählt für die Teilnahme am 21. Tag der Architektur am 27./28 Juni 2015.

 

„Ich bin mehr als ein Atelierhaus für Fotografie und Kunst. Ich bin eine Galerie. Ich bin eine Bar. Ich bin ein Pop-Up-Restaurant an den besten Samstagen des Monats. Ich bin eine Apfelweinkelterei. Ich bin eine On- & Off-Location für Shootings und Veranstaltungen. Ich bin eine offene Bühne. Ich bin eine Kolchose. Ich bin ein kleiner Impuls für das Neue Alt-Sachsenhausen. Ich bin der kleine Mann mit dem Blitz.“ www.mannmitblitz.de

 

Das Wohn- und Atelierhaus in Alt-Sachsenhausen greift den dreiteiligen Ursprungsbaukörper mit Satteldächern in reduzierter Form auf. Durch eine dreidimensionale Fräsung wird ein Nachbild des historischen Fachwerks auf der Fassade erzeugt. Erst durch Licht und Schatten lässt der algorithmische Zitterstrich dort ein Abbild der Balken entstehen, wo sich einst das historische Fachwerk des Bestands befand. Diese Reminiszenz an das alte Gebäude stellt einen subtilen, zeitgemäßen Umgang mit dem Genius Loci und dem Diskurs der Rekonstruktion dar.

 

Franken Architekten ist mit dem Projekt "Kleine Rittergasse 11" für den Heinze Architekten Award 2015 "Faszination Nichtwohnbau" in die Shortlist gewählt worden.

 

Weitere Informationen zum 21. Tag der Architektur finden Sie unter  www.akh.de.

 


28. Mai 2015

 

FRANKFURT/MAIN

LAUBE LIEBE HOFFNUNG

ADC WETTBEWERB 2015

 

 

 

 

Franken Architekten und acre gewinnen mit Laube Liebe Hoffnung ADC-Nagel

 

Bronze für Laube Liebe Hoffnung im Frankfurter Europaviertel: Die Arbeit der Marketingagentur acre - activ consult real estate GmbH und des Architekturbüro Franken Architekten GmbH wurden beim ADC Wettbewerb 2015 mit dem ADC-Nagel ausgezeichnet. Zum 51. Mal hatte der Art Directors Club für Deutschland (ADC) e. V. am 21. Mai 2015 in Hamburg die besten Kreativarbeiten im deutschsprachigen Raum prämiert.

 

Die Konzeption, Gestaltung und Umsetzung von Laube Liebe Hoffnung als identitätsstiftendem Treffpunkt für ein neu entstehendes Wohn- und Arbeitsquartier wertete die Jury als "außerordentlich kreative Arbeit". In der Kategorie "Kommunikation im Raum - permanente markenbezogene Arbeit" waren zwei Bronze- und ein Silber-Nagel vergeben worden. Insgesamt wurden über 7.000 Arbeiten aus 2.520 Einreichungen beurteilt.

 

Im Auftrag des Quartiersentwicklers aurelis Real Estate GmbH & Co. KG, Eschborn, hatte das Frankfurter Architekturbüro Franken Architekten den multifunktionalen Pavillon als dreiflügeliges Holzbauwerk mit Restaurant, Veranstaltungsraum, Terrasse, Balkon und 14 Meter hohem Aussichtsturm entworfen. Der Dreiklang aus Gastronomie, Showroom und Blick über das Europaviertel ist schon in der Architektur angelegt, so Prof. Bernhard Franken, Franken Architekten: "Die drei Flügel der Laube stehen zueinander wie Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger einer Hand. Sie markieren die drei Grundrichtungen im Raum und damit die Grundvoraussetzung jeder Architektur als eine Ausdehnung im Horizontalen und Vertikalen - es entsteht ein lebendiger Raum zwischen Erde und Himmel."

 

Das Nutzungskonzept, Interior Design sowie den Markenauftritt von Laube Liebe Hoffnung erstellte die bereits mit der Markenentwicklung und Marketingkampagne für das Quartier beauftragte Agentur acre. "Wir haben die Marke und Location Laube Liebe Hoffnung im Zusammenspiel von Architektur, Kommunikation und Genius Loci entwickelt", so Elisabeth Kammermeier, Geschäftsführerin von acre und der Betreibergesellschaft Laube Liebe Hoffnung GmbH. "Die Laube hat sich vom Start weg als beliebter Treffpunkt etabliert - wir freuen uns, mit ihr nun eine der begehrtesten Kreativ-Trophäen nach Frankfurt geholt zu haben."

 

Zuvor war das Team von acre und Franken Architekten für Laube Liebe Hoffnung bereits für den German Design Award 2015 in der Kategorie "Architecture and Urban Space" mit einer Special Mention ausgezeichnet worden.

 

 

Film Laube Liebe Hoffnung:

www.db.tt/jCEUp9r5

 

Links zum ADC Award 2015:

www.gewinner.adc.de

 


23. März 2015

 

HEINZE ARCHITEKTEN AWARD 2015

KLEINE RITTERGASSE 11

 

 

Franken Architekten ist mit dem Projekt "Kleine Rittergasse 11" für den Heinze Architekten Award 2015 "Faszination Nichtwohnbau" in die Shortlist gewählt worden.

 

Mit 350 gebauten Beiträgen von Architekturbüros aus ganz Deutschland und 81 studentischen Arbeiten hatte die hochkarätig besetzte Jury eine besonders anspruchsvolle Aufgabe die Sieger zu ermitteln.

 

 

www.heinze.de

 


März 2015

 

FRANKFURT AM MAIN

PANASONIC CONVENTION

FOCAL CIRCLE

 

 

23.02. - 27.02.2014 Panasonic Convention 2015, Frankfurt am Main


Die Ausstellung für die Panasonic Convention 2015 wurde, wie bereits auch 2014 in Amsterdam, von Franken Architekten entworfen. Der Grundriss der gesamten Panasonic Convention Ausstellung ist strahlenförmig aufgebaut. Im Zentrum des Fokuspunktes befindet sich der 4K Circle mit Präsentationsfläche für das Panasonic Corporate Highlight: 4K Bildqualität - mit angegliedertem 4K Themenbereich. Die weiteren Produktbereiche sind von hier aus einsehbar und gliedern sich strahlenförmig an den Focal Circle an. Das architektonische Konzept der Grundrissgestaltung unterstreicht die übergeordnete Wahrnehmung der Marke Panasonic und stellt gleichzeitig die verschiedenen Produktbereiche übersichtlich auf einen Blick vor. Das Prinzip des auf einen Fluchtpunkt zentrierten Focal Circle zieht sich durch alle Entwurfselemente hindurch. Von der übergeordneten Grundrissgeometrie, über die Wandgestaltung bis hin zur Grafik.

 


Dezember 2014

 

FRANKEN ARCHITEKTEN

NEWSLETTER II/14

 

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Oktober 2014

 

FRANKFURT/MAIN

GERMAN DESIGN AWARD 2015

 

 

Franken Architekten und acre sind mit dem Projekt "Laube Liebe Hoffnung" für den German Design Award 2015 in der Kategorie "Architecture and Urban Space" mit einer Special Mention ausgezeichnet worden.


Mit dieser Auszeichnung werden beim German Design Award, dem internationalen Premiumpreis des Rat für Formgebung, Arbeiten gewürdigt, deren Design besonders gelungene Teilaspekte oder Lösungen aufweist – ein Prädikat, das das Engagement von Unternehmen und Designern honoriert.


Juli 2014

 

FRANKEN ARCHITEKTEN

NEWSLETTER I/14

 

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Juni 2014

 

FRANKFURT/MAIN

20. TAG DER ARCHITEKTUR

 

Das Projekt “Laube Liebe Hoffnung“ von Franken Architekten und acre sind ausgewählt für die Teilnahme am 20. Tag der Architektur am 28. 29.Juni 2014.

 

 

Am 28. Juni finden dort zwei Architekturführungen um 11:00 Uhr und um 15:00 Uhr statt.

 

Treffpunkt: Vor dem Gebäudeeingang

 

Laube Liebe Hoffnung
Pariser Straße 11
60486 Frankfurt am Main

 

 

 

 

 


April 2014

 

FRANKFURT/MAIN

GERMAN DESIGN AWARD 2015

 

Franken Architekten und acre sind mit dem Projekt "Laube Liebe Hoffnung" für den German Design Award 2015 in der Kategorie "Architecture and Urban Space" nominiert. 

 

 

 


Februar 2014

 

FRANKFURT AM MAIN

RICHTFEST

KLEINER RITTER

 


 

 

 

Am 06.02.2014 hat das Richtfest vom Projekt „Kleiner Ritter“ stattgefunden.

Franken Architekten wurde von einem privaten Bauherren beauftragt, im Kern der Sachsenhausener Altstadt, durch den Neubau eines Wohn- und Atelierhaus in der Kleinen Rittergasse einen neuen Impuls zu schaffen. Die Reminiszenz an das alte Gebäude stellt einen subtilen und zeitgemäßen Umgang mit dem Genius Loci und mit dem Thema Rekonstruktion dar.


 

 

FRANKEN ARCHITEKTEN

NEWSLETTER

 

Wenn Sie unseren Newsletter abonnieren möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an: subscribe@franken-architekten.de

 


Dezember 2013

 

FRANKEN ARCHITEKTEN

NEWSLETTER II/13

 

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Juni 2013

 

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Dezember 2012

 

FRANKFURT AM MAIN

KLEINER RITTER

 

 

 

Erstes Crowdfunding im Immobilienbereich in Deutschland

 

Franken Architekten wurde von einem privaten Bauherren beauftragt, im Kern der Sachsenhausener Altstadt, durch den Neubau eines Wohn- und Atelierhaus in der Kleinen Rittergasse einen neuen Impuls zu schaffen. Der Bestand setzte sich zusammen aus einer maroden dreiteiligen Häusergruppe. Im Kontrast zu den zahlreichen touristischen Lokalitäten im Umfeld wird durch das Ansiedeln einer Mischnutzung aus Fotostudio, Büro und Wohnungen eine kreative Zelle gesetzt und die in Alt-Sachsenhausen traditionelle Verbindung von Wohnen und Arbeiten wiederbelebt. Im Erd- und im Untergeschoss befindet sich Atelier und Fotostudio mit Ausstellungsräumen, Café und einer Apfelweinpresse, im 1.Obergeschoss das Büro der Fotografen und im 2.Obergeschoss deren Wohnungen. Der Entwurf greift die Ursprungsbebauung des dreiteiligen Baukörper mit Satteldächern in reduzierter Form auf. Der Sockel ist mit Naturstein verkleidet. Die Putzfassade der Obergeschosse lässt die Fachwerkfassade des Ursprungsbaus als „Nachbild“ durch eine maschinelle Fräsung wiederauferstehen, die erst im Licht als Schattenriss erkennbar wird. Ein digitaler Algorithmus erzeugt einen parametrischen Zitterstrich immer an den Stellen, an denen einstmals Fachwerkträger saßen. Diese Reminiszenz an das alte Gebäude stellt einen subtilen und zeitgemäßen Umgang mit dem Genius Loci und mit dem Thema Rekonstruktion dar.

 

Um den Frankfurter Bürgern eine Möglichkeit zu geben, sich direkt an der Transformation von Alt-Sachsenhausen zu beteiligen, wird ein Teil der Investition über „Crowdfunding“ finanziert. Der “Kleine Ritter“ ist das erste Projekt im Immobilienbereich, das diese aus dem Social Media Bereich kommende Partizipationsmöglichkeit von Nutzern an Projekten, die sie für unterstützenswert halten, anbietet. Mit 6% Zinsen und einer Mindesteinstiegssumme von nur 250 € ist dies zudem auch eine ökonomisch interessante Möglichkeit, sich an Stadtgestaltung zu beteiligen.

 

www.kapitalfreunde.de

 


November 2012

 

FRANKEN ARCHITEKTEN

NEWSLETTER IV/12

 

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Juni 2012

 

FRANKEN ARCHITEKTEN

NEWSLETTER II/12

 

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April 2012

 

HAMBURG

AIT AWARD 2012

 

Franken Architekten ist für den Messeauftritt "MINI - What a Birthday", IAA 2009 mit dem AIT Award in der Kategorie "Messebau/Fair Design" ausgezeichnet worden.

 


September 2011

 

FRANKEN ARCHITEKTEN

NEWSLETTER III/11

 

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Juli 2011

 

FRANKFURT/MAIN

AUTOMOTIVE BRAND CONTEST 2011

 

Franken Architekten hat für die Messeauftritte "MINI - What a Birthday", IAA 2009 und "Bubble", IAA 1999 den Automotive Brand Contest Award 2011 erhalten.

 


Juli 2011

 

FRANKFURT AM MAIN

MOSCHMOSCHMOBIL

 

 

Franken Architekten plant erste mobile Nudelbar Deutschlands

 

Am 14.07. wurde die erste mobile Nudelbar Deutschlands in Frankfurt vorgestellt. Die Gäste genossen in exklusiver Atmosphäre mit Blick auf die Kulisse Frankfurts das fahrende Essen und die guten Getränke.

 


Juli 2011

 

FRANKEN ARCHITEKTEN

NEWSLETTER II/11

 

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Juni 2011

 

FRANKFURT AM MAIN

LINDNER HOTEL & SPORT´S ACADEMY

 

Prof. Bernhard Franken (Mitte) bei der Schlüsselübergabe am 24.06. mit DTB Präsident Rainer Brechtken (re.) und Markus Karow. (Photo aus Frankfurter Rundschau, 25./26. Juni 2011)

 

Erstes Hotelprojekt von Franken Architekten in Frankfurt fertiggestellt

 

Am 24.06. hat der Deutsche Turnerbund seinen Neubau in der Otto-Fleck-Schneise feierlich, im Beisein von Frankfurt`s Oberbürgermeisterin Frau Petra Roth, offiziell in Betrieb genommen. Den Kern des Neubaus stellt die Lindner Hotel & Sport`s Academy mit 111 Zimmern dar. Franken Architekten wurde vom DTB für die Planung der Innenarchitektur des Themenhotels im 3-Sterne Bereich samt Gastronomie beauftragt.

 


Juni 2011

 

FRANKFURT/MAIN

DESIGNPREIS DER BRD

 

Franken Architekten ist mit den Projekten EQ7 - World of Coffee, Siemens Messeauftritt, IFA 2008 und MINI - What a Birthday, IAA 2009 für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2012 nominiert.

 

März 2011

 

FRANKEN ARCHITEKTEN

NEWSLETTER I/11

 

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Januar 2011

 

IMM, KÖLN

VORONOI CHAIR

 


 

Franken Architekten präsentiert Voronoi Chair auf der imm cologne 2011

 

Im Rahmen des global:local Projekt, unter der Schirmherrschaft von DDC und Asahikawa Furniture Industry, hat Franken Architekten den Voronoi Chair entworfen. Die Initiatoren und Kuratoren des Projektes sind Wolf Udo Wagner (Designer DDC Vorstand international) und Minoru Naghara (Designer, Chairman). Der Stuhl wurde auf Computer basierenden Herstellungsmethoden in Kombination mit japanischer Handwerkskunst aus dem nachhaltigen Rohstoff Holz gefertigt. Der zellularen Form von Holz liegt die sogenannte Voronoi Zellstruktur zugrunde. Der Voronoi Chair entsteht aus einem Cluster von Raumzellen, die sich analog dieser Voronoi Zellstruktur verhalten. Seine Gesamtform besteht aus einem Ausschnitt aus einer Voronoi Zelle. Auf jedes Segment der Zelle wird wiederum die Voronoi Zellstruktur in einem kleineren Maßstab projeziert. Der fraktale Selbstbezug von Form und Muster deutet an, dass auch die nächstkleinere Ebene des Holzmaterials, unsichtbar für das Auge des Benutzers, von zellularer Natur ist. Obwohl die Form nicht dem herkömmlichen axial-symmetrischen Design Paradigma eines Stuhls entspricht, stellen die zellulären Bezüge ein Gefühl von ausgeglichenen Proportionen her. Diesbezüglich bestehen Parallelen zum Aspekt der fehlenden Symmetrie in der klassischen japanischen Kunst. Ein weiteres Merkmal japanischer Kunst ist der Umgang mit dem Konzept von "Leere", was wiederum in den zellularen "Voids" der Stuhlsegmente Anwendung findet. Diese "Voids" sind hierbei nur teilweise gefüllt mit Kissen, die der Ergonomie eines sitzenden Menschen angepasst sind und dadurch eine zweite weiche Form generieren, die sich über die starre Zellstruktur legt. Der Voronoi Chair vereint die japanische Tradition der Naturnachahmung mit dem zeitgenössischen westlichen Ansatz der Formgenerierung in einem Prozess der Simulation mit Hilfe eines natürlichen Algorithmus. Dadurch entsteht eine einzigartige Mischung aus östlichen und westlichen Design- und Herstellungstraditionen.

 

www.project-globallocal.de

 


Dezember 2010

 

FRANKEN ARCHITEKTEN

NEWSLETTER IV/10

 

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Oktober 2010

 

FRANKEN ARCHITEKTEN

NEWSLETTER III/10

 

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September 2010

 

FH FRANKFURT/MAIN

PROFESSUR BERNHARD FRANKEN

 

Seit September 2010 ist Bernhard Franken an der FH Frankfurt am Main - University of Applied Sciences - am Fachbereich Architektur Professor für Digitales Entwerfen.


September 2010

 

FRANKFURT/MAIN

WENN ARCHITEKTEN TRÄUMEN DÜRFEN

AUSSTELLUNG HISTORISCHES MUSEUM

 


 

City Terminal statt Airport City

 

"Frankfurt ist trotz seiner geringen Einwohnerzahl eine der bekanntesten deutschen Städte, nicht zuletzt durch seinen Flughafen mit über 50 Millionen Fluggästen jährlich. Mit mehr als 130.000 Arbeitsplätzen ist der Flughafen zudem der größte Arbeitgeber der Region. Die Ausdehnung des Flughafenterminal Geländes übersteigt bei weitem die Dimension der Frankfurter Innenstadt zwischen den Wallanlagen. Man spricht von der Airport City. Für die meisten der Passagiere beschränkt sich das Frankfurt-Erlebnis allerdings nur auf die mehr oder weniger generischen Terminalgebäude. Für sie ist Frankfurt nicht eine Stadt mit einem großen Flughafen, sondern ein Flughafen mit Stadtanschluss. Nun ist der Flughafen räumlich extrem beschränkt. Die Start- und Landebahn Nord muss deswegen über die Autobahn noch näher an das Kerngebiet der Stadt heran gebaut werden. Das geplante Terminal 3 im Süden der vorhandenen Start- und Landebahnen liegt fast soweit von den anderen Terminalgebäuden entfernt wie die Innenstadt von Frankfurt. Da liegt es doch nahe, die Situation umzudrehen und das neue Terminal 4 direkt in die Innenstadt von Frankfurt zu verlegen. Angebunden mit einer Magnetschwebebahn ist das Zeil Terminal 4 nicht weiter von den anderen Terminals entfernt, als die einzelnen Terminalgebäude des Flughafen Charles de Gaulle in Paris.

 


 

 

Die Innenstadt ist verkehrstechnisch perfekt an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Auch für PKW´s stehen genügend Parkplätze zur Verfügung. Flughäfen generieren längst mehr als 60% ihres Umsatzes nicht mehr aus dem Flugbetrieb, sondern aus dem „Non Aviation Business“. Ein ganz wesentlicher Bestandteil dieses Geschäftes ist der „Retail“ Bereich. Durch eine Überdachung der Zeil wird das gesamte Einkaufsgebiet zum erweiterten Flughafen Shopping Center. Die Kaufhäuser sind an den im Luftraum der Zeil auf +1 und +2 (Schengen und Non-Schengen) schwebenden „Airside“ Bereich, für die Transitpassagiere ohne Visa mit extraterritorialen Zugängen und Sicherheitszonen, angeschlossen. Auf der +3 Ebene wird den Bürgern der Stadt eine öffentliche Ebene auf den Dächern der Kaufhäuser als Terminalpark mit Erholungs- und Freizeitwert geschenkt. Auch hier sorgen extraterritoriale Blasen für Aussichtspunkte auf die Hochhäuser und das historische Zentrum der Stadt. Sogar die Römerbergbebauung wird direkt zu einer dieser Blasen und damit Bestandteil des neuen Terminals, so dass die internationalen Gäste unkompliziert in den Genuss der rekonstruierten Vergangenheit kommen können. Das Terminal 4 ist wirtschaftlich und ökologisch extrem nachhaltig, da es mit minimalen Neubauten maximale Terminalfunktionen erfüllen kann. Das gefährdete Modell Kaufhaus erhält neue Kundengruppen. Durch den Terminalpark wird ein Großteil der Innenstadtfläche begrünt, Regenwasser wird zurückgewonnen und CO2 gebunden. Doch der größte Vorteil des Terminal 4 ist für 50 Millionen Passagiere das Erlebnis von Frankfurt als Stadt, statt wie bisher das einer Airport City.

 


 

 

Historisches Museum Frankfurt

Saalgasse 19 (Römerberg)

60311 Frankfurt am Main


August 2010

 

FRANKFURT/MAIN

RED DOT – COMMUNICATION DESIGN AWARD 2010

 

Franken Architekten hat für den Messeauftritt "MINI - What a Birthday" den red dot communication design award 2010 erhalten.

 

 

 


Juni 2010

 

FRANKEN ARCHITEKTEN

NEWSLETTER II/10

 

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Mai 2010

 

FRANKFURT/MAIN

DESIGNPREIS DER BRD

 

Franken Architekten ist mit dem Siemens Messeauftritt, IFA 2008 New Blue für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2011 nominiert.

 

 

 

Mai 2010

 

FRANKFURT/MAIN

IF COMMUNICATION DESIGN AWARD 2010

 

Franken Architekten ist für die Messeauftritte "What a Birthday" und "EQ7 World of Coffee" mit dem if communication design Award 2010 ausgezeichnet worden.

 

 

 

Mai 2010

 

FRANKFURT/MAIN

ADC GIPFEL

 


 

Ausstellungsarchitektur für ADC Gipfel lässt Grenzen sprengen

 

"The Clash of Creative Cultures" lautet das Motto des diesjährigen ADC Gipfels, der vom 14. bis 16. Mai zum ersten Mal in Frankfurt stattfindet. Gemeinsam mit den Agenturen Voss + Fischer (Gesamtleitung und Art Direction) und Surface (Art Direction) gestalten Franken Architekten die Ausstellung des ADC Wettbewerbs 2010, die größte Kreativschau der Welt, in Halle 5 der Messe Frankfurt. Zu sehen sind über 8.000 Exponate aus allen Bereichen der Kommunikation. Die Ausstellung dokumentiert die Vielfalt der Kommunikation und zeigt gesellschaftliche, kulturelle und kreative Trends in Deutschland, Schweiz und Österreich.

 

Auch der Ausstellungsauftritt des ADC Gipfels steht unter dem Diskurs des "Zusammenstoß" verschiedener Kulturen in der Kreativlandschaft und ist ein Abbild der Umbrüche in der Kommunikationsbranche mit immer mehr Disziplinen, einer wachsenden Vielzahl an Kommunikationskanälen, und das daraus resultierende vernetzte Kommunikationsmanagement integrierter Kommunikation.

 

Franken Architekten setzen diese Aspekte in der Ausstellungsarchitektur dreidimensional mit kristallinen Baukörpern und offenen, fließenden Räumen um, die Grenzen verflüssigen und Hierarchien auflösen. Die Referenz an den urbanen Raum bildet eine anschauliche Analogie zur komplexen Vernetzung der Disziplinen.

 

Dieser Aspekt wird in der Annäherung verstärkt durch die von Surface gestaltete Fassadentextur. Die aus Gerüstbau realisierten mehrschichtig mit Textilbahnen überzogen und verflochten Baukörper werden zu einer heterogenen autarken Struktur, die durch Überlagerung und Tiefe zwischen Architektur und Grafik changiert.

 

Die Rauminszenierung ist mit einfachsten Mittel sozusagen "brut" realisiert: rau, direkt und trotzdem glamourös und vielschichtig. Inklusive ihrer unterschiedlichen Funktionen, wie Catering, Sponsor- und Bühnenbereich kontrastiert sie bewusst gegen das von der 11.000 qm großen Messehalle vorgegebene architektonische Raster des rechten Winkels und setzt dieses Prinzip ebenso in der Abwicklung der 2.000 m langen Exponatwände aus Flechtwerk fort. Alle verwendeten Materialien sind aus ökologischen Gesichtspunkten recyclingfähig.

 

Öffnungszeiten ADC Ausstellung: Freitag, 14.Mai: 10 bis 20 Uhr, Samstag, 15. Mai; 9 bis 17 Uhr, Sonntag, 16. Mai: 10 bis 18 Uhr

 

 

 

 

April 2010

 

FRANKFURT/MAIN

LUMINALE

 

11. - 16.04. 2010 – Frankfurt/Main
Der renommierte Kreativstandort Niddastrasse 84 zeigt im Hof des um 1900 erbauten Fabrik-Ensembles eine intermediale Lichtraum-Installation. Die jeweils periskopartigen Einheiten sind von innen, aussen und oben erlebbar und lassen spannende Blicke auf die unterschiedlichen Facetten von Nidda 84 zu.
www.nidda84.de
 

 

 

 

Lacrimosa dies illa,
Qua resurget ex favilla.
Iudicandus homo reus:

 

Huic ergo parce Deus.
Pie Iesu Domine,
dona eis requiem.

 

Tag der Tränen, Tag der Wehen,
Da vom Grabe wird erstehen
Zum Gericht der Mensch voll Sünden;

 

Lass ihn, Gott, Erbarmen finden.
Milder Jesus, Herrscher Du,
Schenk den Toten ew'ge Ruh.

 

Thomas von Celano (13. Jhd)

 

Die aktuelle Bebauungs-Misere und Rekonstruktionsdebatte in Frankfurt ist für uns Anlass, im Rahmen der Luminale unser Fenster zum Hof in Richtung Römerberg zu öffnen. Wir laden unsere Besucher ein, sich mit der gegenwärtigen Situation auseinanderzusetzen, sie zu durchleben und dann auch wieder loszulassen und sich auf Neues einzulassen. Gebäude werden zu allegorischen Licht-Bildern, die den ewigen Zyklus von Trauer, Faszination, Alpträumen, und neuen Möglichkeiten erzählen. Unser Fenster zum Hof wird zum Ritual-Raum, der sich auf einen Neuanfang hin öffnet.

 

Oft fällt es schwer, Abschied zu nehmen und erneut zu beginnen. In der lebendigen Welt des Werdens folgt auf die Zerstörung ein Neubeginn. Es ist nicht einfach, das Gewohnte und ehemals Bewährte loszulassen, wenn der Lauf der Zeit es obsolet werden lässt. Auch Authentizität und regionale Identität sind nicht konservierbar, sondern immer vermittelt und unterliegen einem stetigen Wandel. Gerade für die Architektur gilt, dass man sich zwar mit der Geschichte auseinandersetzen muss, die Geschichte aber nicht 1 zu 1 wiederherstellen kann.

 

 

Unter folgendem Link können Sie den Zeitungsartikel der Frankfurter Allgemeine Zeitung zum Thema betrachten:

 

Artikel der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" vom 14.04.2010

 

 

 

 

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November 2008

 

FRANKEN NGUYEN CONSULTING LTD

HANOI

 

Franken eröffnet Büro in Hanoi
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im November 2008 hat die Franken Consulting GmbH zusammen mit der HMax Joint Stock Company – FRANKEN NGUYEN CONSULTING LTD - als Joint Venture mit Sitz in Hanoi gegründet. Von dort erfolgt die hauptsächliche Planung und Umsetzung der diversen Franken Projekte in ganz Vietnam. Geschäftsführer ist Christoph Cellarius, mit ihm zusammen arbeiten weitere 25 Mitarbeiter vor Ort in Hanoi.